Was taugt die maschinelle Übersetzung?

Übersetzer Graz

Wenn man eine Übersetzung benötigt, dann wendet man sich entweder an einen freiberuflich arbeitenden Übersetzer oder an ein Übersetzungsbüro. Das hat allerdings den Nachteil, dass die Dienste des Übersetzers etwas kosten. Aber welche Alternativen gibt es?

Schaut man sich im Internet um, dann wird man schnell auf die Online-Übersetzungsprogramme stoßen. Doch kann die künstliche Intelligenz einer Software den menschlichen Übersetzer ersetzen?

Mensch vs. Maschine

Es wäre doch toll, in der Lage zu sein, jede Sprache, die auf der Welt gesprochen wird, verstehen zu können. Kann man sich diesen Traum mithilfe eines Programms eigentlich erfüllen? Aber was ist dann mit den Menschen, die als Übersetzer oder Dolmetscher tätig sind? Wird die Menschheit auf die Dienste der Übersetzungsbüros verzichten können?

Werfen wir einen Blick auf die Fakten; der Bedarf an Übersetzungen wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Aber immer weniger Menschen sind an dem Beruf des Übersetzers interessiert, denn es ist sehr schwer, sich auf dem Markt zu behaupten und die Verdienstmöglichkeiten sind eher als bescheiden zu bezeichnen.

Darüber hinaus werden auch ostasiatische Sprachen immer relevanter, die ein Europäer allerdings eher selten erlernt. Was sollte also getan werden? Ist es gut, sich der Übersetzungsprogramme zu bedienen?

Maschinen können menschliche Übersetzer niemals ersetzen

Sicher hat schon jeder einmal den Google-Translator benutzt. Das Programm ist kostenlos und schnell verfügbar. Allerdings ist das Ergebnis der Übersetzung nicht sehr überzeugend; manchmal kann man den Sinn des übersetzten Textes auch nur schwer verstehen.

Aber kann man von einer Maschine eigentlich erwarten, dass er eine Sprache tadellos übersetzt und den menschlichen Intellekt perfekt simuliert? Schaut man genau hin, was Sprache eigentlich ist, dann wird man diese Frage verneinen, denn die Sprache reflektiert außer Wortschatz und Grammatik auch kulturelle Aspekte und Gefühle.

Ein Maschine kann einen Übersetzer also niemals wirklich ersetzen. Dazu ist eine Sprache zu komplex und dynamisch. Für wichtige Übersetzungen also lieber ein Übersetzungsbüro wie die AlleSprachen GmbH, ein Übersetzer Graz, anheuern. Außerdem gibt es von Sprache zu Sprache Unterschiede in den grammatischen Phänomenen. Ein Programm kann demnach eine Hilfe sein, aber den menschlichen Übersetzer definitiv nicht ersetzen.

Die besondere Problematik beim Übersetzen

Problematik Übersetzen

Worum geht es eigentlich beim Übersetzen? Handelt es sich um die Übertragung von Worten in eine andere Sprache? Dazu muss gesagt werden, dass dies nicht ganz so simpel ist. Natürlich soll ein Text in die Zielsprache transferiert werden, und dabei muss auch dessen grammatische Richtigkeit bedacht werden. Aber hinter einer gelungenen Übersetzung steckt noch viel mehr. Was ein Auftraggeber von einem professionellen Übersetzungsbüro erwarten kann, soll im Folgenden erläutert werden.

Kulturelle Aspekte müssen bekannt sein

Wer einen Text schreibt, der will eine ganz bestimmte Botschaft übermitteln. Was aber, wenn diese Botschaft in eine andere Sprache übersetzt werden soll? Am wichtigste hierbei ist es, eine Äquivalenz herzustellen. Das bedeutet, dass der Ausgangstext erkannt werden muss, aber dieser muss auch auf den Leser des Zieltextes ausgerichtet sein. Kultur und Sprache des Ausgangstextes als auch die kulturellen Aspekte der Zielsprache müssen verständlich dargestellt werden.

Im Ausgangstext charakterisiert eine bestimmte grammatische Struktur den Stil. Wird das aber Wort für Wort übersetzt, kann es passieren, dass die eigentliche Bedeutung verlorengeht. Das heißt, am wichtigsten ist es, die Aussage zu treffen, wie sie auch der Muttersprachler verfassen würde. Der Text darf dann nicht als Übersetzung erkennbar sein.

Sinn wird sich immer ein wenig ändern

Trotzdem werden die Texte Unterschiede aufweisen, wenn man mehrere Übersetzer mit demselben Text beauftragt. Dabei geht es nicht darum, dass der eine Text richtig und der andere falsch übersetzt werden; alle Übersetzungen können in ihrer Qualität durchaus gleichwertig und völlig korrekt sein. Vielmehr muss der Übersetzer die passenden Entscheidungen treffen, was die geeignete Variante des Zieltextes angeht.

Außerdem kommt es immer auf den sozialen Background an, den ein Mensch hat, der an einem Text arbeitet. Weiterhin kann ein Ausgangstext in unterschiedlicher Art und Weise interpretiert werden. Darüber hinaus erfüllt ein Text immer einen bestimmten Zweck und verfolgt eine Strategie. Dabei fließt natürlich auch unweigerlich die subjektive Meinung des Übersetzers mit hinein.

Lektorat: Professionelle Kataloge in allen Sprachen

Lektorate

Hartmut910 (Pixelio)

Kataloge, Flyer, Firmenpräsentationen … oft ist das von Unternehmen zur Verfügung stehende Informationsmaterial so umfangreich wie das Unternehmen selbst. Die Anfertigung der Verkaufsunterlagen wird in den meisten Fällen von Profis übernommen – Firmen, die auf Werbetexte spezialisiert sind und einen kurzen, passenden Verkaufstext zum Produkt erstellen.

Die Übersetzung des Kataloges in andere Sprachen sollte genauso gut sein. Der Verkaufstext sollte sich wie ein Original lesen. Dafür benötigt man nicht nur einen Übersetzer, sondern auch einen Redakteur und einen Lektor, ein eingespieltes Team, das die Überarbeitung des Werbetextes übernimmt und attraktiv gestaltet. Das Übersetzungsbüro Translatetrade arbeitet mit gleich drei Sprachmittlern an der Übersetzung von Werbetexten, um ein optimales Ergebnis garantieren zu können.

Eine gelungene Firmenpräsentation

Ob in Broschüren, Flyern oder als Eingangstext in Katalogen: Ein kleiner Präsentationstext stellt das Unternehmen vor und macht den Kunden auf das Unternehmen aufmerksam.

Der Präsentationstext des Unternehmens ist der erste Schritt zum Erfolg bei Kunden. Er ist die Grundlage für den erfolgreichen Geschäftsalltag. Daher sollte an diesem Text jemand vom Fach arbeiten, ein sprachgewandter Muttersprachler, der sich bestens mit den spracheneigenen Floskeln auskennt und die Firmenpräsentation so ins richtige, und vor allem, erfolgreiche Licht rückt.

Bei Verkaufstexten sollte nichts dem Zufall überlassen werden, weder im Deutschen noch in einer Fremdsprache. Die Texte im Nachhinein zu überarbeiten ist kostenaufwendig und zeitspielig.

Kataloge: Besser mehrmals überprüfen

Aber auch für Unternehmen, die auf ein ausgereiftes Team an Muttersprachlern zählen können, ist es nicht falsch, einen Fachmann zur Überprüfung des Kataloges zu Rate zu ziehen.

Das Korrekturlesen eines Textes nennt man Lektorat. Lektoren sind daher Menschen, die über ausgezeichnete Sprachkenntnisse verfügen und auch die kleinsten Fehler im Text aufspüren und ausbessern können.

Gute Lektoren sind vielgefragt und arbeiten nicht nur an Verkaufstexten. Bücher, Kataloge, oder Verträge – für fast alle Texte gibt es Lektoren, die dem Text den letzten Schliff geben.

Korrektes Übersetzen: Lieber nicht selbst Hand anlegen

Übersetzen

Rike (Pixelio)

Für den Handelsverkehr zwischen internationalen Partnern ist es unerlässlich, unternehmerische Publikationen angemessen und korrekt übersetzen zu lassen. Dabei ist es egal, ob es sich um Produktbroschüren, Kataloge, Werbetexte oder Verträge handelt.

Der Erfolg der unternehmerischen Interaktion hängt oftmals auch von einer gelungenen Übersetzung entsprechender Dokumente ab. Manche Unternehmen haben bereits das seriöse Image verloren, weil die Übersetzungen der Unternehmensunterlagen mehr Unterhaltungswert aufwiesen als nützliche Informationen.

Eine Frage der Kompetenz

Sichere mündliche Kommunikation in einer Fremdsprache befähigt noch lange nicht zum stilsicheren Schreiben in derselben. Ebenso ist nicht jeder, der eine Fremdsprache nahezu perfekt beherrscht, ein qualifizierter Kandidat für eine Übersetzung.

So mag ein (Fach-)Wörterbuch einem zwar dabei helfen, für sich selbst einen Text verständlich zu erfassen. Eine angemessene Übersetzung, egal welcher Textsorte, erfordert jedoch mehr. Übersetzer wissen nicht nur um die richtige Terminologie im entsprechenden Kontext, sie agieren vielmehr als Autoren, die bei der Übertragung auch Form, Stil und Inhalt wahren.

Ihre Kompetenz umfasst mehr als das reine Vokabelwissen. Sie besitzen ebenso ein hohes Maß an kultureller Kompetenz und kennen die Denkweisen und Kommunikationsmuster der Zielsprache. So analysieren sie die Texte auf ihre Mitteilungsabsicht hin und formulieren adressatengerecht, damit die Botschaft entsprechend verstanden wird.

Den richtigen Übersetzer finden

Angebote gibt es mehr als genug. Wer online nach einem Sprachdienstleister sucht, wird ausreichend Ergebnisse finden. Beauftragt werden sollten nur solche Übersetzer, die auch das nötige Fachwissen in einem Gebiet mitbringen. Viele sind auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert: Ein Übersetzer, der sich auf juristische Texte spezialisiert hat, sollte keine Gebrauchsanleitungen für technische Produkte übersetzen.

Gut aufgehoben ist man da bei einem professionellen Übersetzungsbüro wie Translate Trade. Dieses informiert sich zuvor über den vom Kunden zu übersetzenden Text und vermittelt den richtigen Übersetzer, sowohl in sprachlicher Kompetenz als auch im Sprachenpaar. Dabei übersetzen ausschließlich Muttersprachler in die eigene Sprache.

Sich selbst einbringen

Es lohnt sich auf jeden Fall, selbst etwas Zeit zu opfern, um mit der Übersetzungsagentur genau abzustimmen, was gewünscht wird und worauf Wert gelegt wird. Je mehr Informationen das Übersetzungsbüro hinsichtlich Textsorte, Zielgruppe und Zweck des Dokumentes hat, desto erfolgreicher wird sich dies auf das Endprodukt auswirken.

Auch ein Einblick in die Unternehmensphilosophie kann dazu beitragen, dass die Übersetzung bzw. die Botschaft des Textes beim Zielkunden das bewirkt, was letztlich gewünscht wird. Letztlich können durch eine genaue Abstimmung zwischen Klient und Dienstleister auch Kosten, Zeit und jede Menge Ärger erspart werden.

Dolmetscher: Multitasker in mehrfacher Hinsicht

Dolmetscher

Dieter Schütz (Pixelio)

Besonders bei großen Konferenzen oder anderen internationalen Veranstaltungen ist der Einsatz von professionellen Dolmetschern unerlässlich. Um ein gutes Gelingen der Verhandlungen und Gespräche zu gewährleisten, bedarf es einer guten Vorbereitung im Vorfeld, sowohl seitens des Veranstalters als auch der Dolmetscher.

Simultan oder konsekutiv?

Soll simultan, sprich, in Echtzeit, übersetzt werden, braucht man die entsprechende Technik. Hierbei kommt eine sogenannte Simultandolmetschanlage für zwei oder drei Dolmetscher zum Einsatz. Diese besteht aus einer schalldichten Kabine für zwei oder drei Dolmetscher sowie einer Mikrofon- und Kopfhörertechnik für jeden Dolmetscher. Auch die Redner sind mit Mikrofonen ausgestattet.

Das Gesagte wird jeweils per Funk oder Infrarotsender auf die Kopfhörer der Dolmetscher übertragen, die Übersetzung wiederum über ihr eigenes Mikrofon an die Kopfhörer oder Empfänger der Zuhörer geleitet. Dass pro Sprache mehrere Dolmetscher eine Kabine teilen, ist durchaus üblich. Wegen der hohen geistigen Beanspruchung werden beim Simultandolmetschen in der Regel Teams von mindestens zwei Dolmetschern eingesetzt, die sich alle 30 Minuten abwechseln.

Konsekutivdolmetschen erfordert hingegen keinen Einsatz von Technik. Das Gesagte wird übersetzt, sobald der Redner zu Ende gesprochen hat. Meist wechseln sich Dolmetscher und Sprecher in kurzen Intervallen ab. Aufgrund des höheren Zeitbedarfs wird diese Dolmetschart bei Konferenzen kaum angewendet, eher bei Geschäftsmeetings und Fachtagungen, bei denen das Gespräch gesucht wird.

Gutes Gelingen mit entsprechender Vorbereitung

Auch wenn Dolmetscher meist schon ein technisches, kaufmännisches oder juristisches Grundvokabular in der jeweiligen Sprache beherrschen, müssen sie sich dennoch für die jeweilige Veranstaltung vorbereiten. Es ist hilfreich, ihnen entsprechende Unterlagen zur Verfügung zu stellen, in die sie sich einlesen können.

Dazu gehören Präsentationsunterlagen, Redemanuskripte, Konferenzmappen etc. Oft empfiehlt es sich, eine kundenspezifische Terminologie vorher mit dem Dolmetscher zu besprechen, um Missverständnissen bei der Übersetzung vorzubeugen. So kann auch der Veranstalter schon im Vorfeld zum Gelingen des Dolmetschauftrags beitragen.

Lieber einen Profi nehmen

Nicht jeder Muttersprachler kann auch als guter Dolmetscher agieren, nur weil er die Sprache beherrscht. Besonders Simultandolmetschen erfordert hohe Konzentration und entsprechende Übung. Professionelle Dolmetscher sind nicht nur sprachlich und interkulturell ausgebildet:

Sie beherrschen ebenso die richtige Notiztechnik, das Gesprochene schnell zusammenzufassen, ohne etwas zu verpassen und sind geübt darin, gleichzeitig zuzuhören, zu übertragen und verständlich darzustellen. Und dies alles in Sekundenschnelle. Das erfordert ein hohes Maß an Konzentration.

Daher ist es unbedingt erforderlich, einen Profi zu engagieren. Dabei sollte man sich an ein Übersetzungsbüro wie Translate Trade wenden, das sich auf professionelle Dolmetschungen spezialisiert hat.

Sprachen im Urlaub und im Business

Sprachen Urlaub geschäftlich

Andrea Damm (Pixelio)

Was wir ohne unsere Sprache wären, zeigt sich meist, wenn man beispielsweise einen Text in einer anderen Landessprache als der eigenen lesen möchte und es nicht kann oder auch in einem Urlaub, wenn nach dem Weg gefragt wird und man nicht weiß, wie das in der anderen Sprache gemacht wird.

Die deutsche Sprache findet international nicht so viel Beachtung, als das man davon ausgehen könnte, dass sie überall gesprochen und verstanden wird. Etwas anderes ist es schon mit dem Französischen oder auch der spanischen Sprache, welche beide in vielen Regionen auf der Welt als Nationalsprache gelten, weil diese Länder einst Kolonien der Länder waren.

Am weitesten auf der internationalen Bühne kommt man als Reisender sicherlich mit Englisch: kaum ein Land auf der Welt, wo das Englische nicht zumindest zu einem Teil in der Schule gelehrt wird.

Schulenglisch für Unternehmer nicht ausreichend

Mit dem eventuell gelernten „Schulenglisch“ ist es als Urlauber zumindest möglich sich ein Getränk zu bestellen, nach dem Weg zu fragen oder aber auch sich über das zu kleine Zimmer im Hotel zu beschweren.

Anders sieht es natürlich aus, wenn die englische Sprache oder auch eine andere Landessprache zu geschäftlichen Zwecken gesprochen und verstanden werden muss. Jeder, der Englisch oder eine andere Sprache lediglich kurzeitig in der Schule gelernt hat, der wird bei Verträgen oder weiteren wichtigen Dokumenten in der Sprache schnell an seine Grenzen stoßen und merken, dass es viele Einzelheiten gibt, die er nicht vollkommen versteht. Meist haben Verträge nur Gültigkeit, wenn sie in der Landessprache verfasst wurden.

Insbesondere für Geschäftsleute und Unternehmen es ist in einem solchen Fall ratsam auf ein professionelles Übersetzungsbüro zurückzugreifen, welches diskret und kompetenten weiterhilft oder einen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, der sich in der Landessprache des Geschäftspartners nicht nur gut auskennt, sondern auch die Feinheiten versteht und richtig einzuordnen weiß.